Dr. Gabriel Gatzsche

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Auf Dr. Gabriel Gatzsche stieß ich, als ich beim Aufkommen der ersten iPads erste musikalische Klangspiele, u. a. von einem Programmierer des ZKM entwickelt und vorgeführt, in einer Veranstaltung im Fränkischen Hof mit begeisterten Kindern erlebte.

Angeregt durch die musikalische App garageband von Apple suchte ich nach weiteren musikalischen Apps, wobei ich die App soundPrism fand, die Gabriel am Institut für Digitale Medientechnologie IDMT der Fraunhofer Gesellschaft (FhG) in Ilmenau unter Prof. Dr. K. Brandenburg, dem Entwickler des weltweiten Musikcodes MP3, als Dr. Arbeit angefertigt hatte und mit der er 2011 den Innovationspreis von Thüringen gewann. (Im Berliner Dom führte damals eine Gruppe von Studenten der Musikhochschule mit ihren iPhones klassische Orchestermusik vor, was mich gefangen nahm.).

Gabriel hat nun alle Rechte bzgl. soundPrism für seine neugegründete kleine Firma Audanika von der FhG erworben und will nun in einer eigenen Musikschule für seine auf Musiktheorie und Smartphone/Tablet basierende App soundPrism Jugendliche schulen, u. a. zum Musizieren, Improvisieren und Komponieren.

Ich möchte über die Stiftung KuT diese Aktivitäten weiterhin fördern.

Gabriel ist freischaffend tätig und muss allein als Angewandter Informatiker finanziell für seine Familie mit Frau und 5 kleinen Kindern sorgen. Er spielt mehrere Musikinstrumente wie Orgel, Akkordeon und Klavier. Sein Musiksystem auf Tablets und Smartphones soll sich in der Musik- und Jugendszene breit etablieren.

Zur Stärkung der kreativen Nutzung dieser elektronischen mobilen Geräte sollen die entsprechenden Künstler in Europa über einen Workshop oder ein Symposium ihre neue Musik öffentlich vertreten. Die Organisation könnte das DAI übernehmen.

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